12 Antworten auf „Letzte Wildfütterung am Rehberger Grabenhaus“

  1. oh Thomas, das ist ja mal etwas ganz anderes. Wie schön, ist ja direkt wieder weihnachtlich 😉 So ganz geheuer scheint ihm aber die Fütterung nicht zu sein, er sieht etwas angespannt aus.
    Schönes Foto.
    Liebe Grüsse und schönen Sonntag, Simone

  2. Ich denke, dass diesen Winter das Wild tatsächlich eine Wildfütterung bitter nötig hatte. Erstaunlich wie nah Du an diesen Hirsch rangekommen bist. Was ist denn das Rehberger Grabenhaus??

    lg Anne

  3. @Anne: Das Rehberger Grabenhaus bei St. Andreasberg wurde im Jahr 1772 als Unterkunft für das Dienstpersonal des Rehberger Wassergrabens errichtet. Der Rehberber Wassergraben versorgte zur Zeit des Harzer Bergbaus die Wasserräder der Gruben mit Wasser und diente zur Erzeugung von Wasserkraft.
    Heute ist der Rehberger Graben ein Teil des weltweit einzigartigen Kulturdenkmals Oberharzer Wasserregal.
    Das Rehberger Grabenhaus ist heute eine Waldgaststätte. Im Winter können die Gäste bei den Wildfütterungen das Rotwild beobachten, wenn es vor dem Grabenhaus an den Futterplätzen in aller Vorsicht frisst. Gestern war dort die letzte Wildfütterung in diesem Winter.

  4. Das sieht ja zauberhaft aus.
    Warst Du ein paar Tage dort um Urlaub zu machen?
    Weil es hier so still war.
    Was bedeuten eigentlich die Lichter in der Futterkrippe?
    Ich finde keine Erklärung dafür.
    LG
    Agnes

  5. Super schönes Rehntier. Und man erkennt das es das Rehntier von Santa Claus ist. An den Lichtern!!!!
    Wunder schönes Foto.
    Wünsche dir einen schönen Wochenstart.
    Mone

  6. @Mone: Zauberhafte Erklärung für die Lichter 🙂
    @Agnes: Dank des Kommentars von Mone stören mich die Lichter jetzt nicht mehr 😉
    Vorher fand ich es schon etwas schade, dass die Teelichter, die als einzige Lichtquelle in der Gaststube brannten, sich in der Fensterscheibe spiegelten…

  7. Ich hab ob der Lichter auch sofort an Rudolph gedacht und überlegt, ob Ostern nicht vlt. schon vorüber ist. Der Schneesturm vor der Tür lässt eh mehr an Weihnachten denken als an Frühling. LG Susan

  8. Ach so, Du hast von drinnen photographiert.
    Ich hatte es nicht als Teelichter erkannt.
    Stören tut es mich auch nicht, hab mich nur gewundert, was das wohl sein könnte.
    Gruß
    Agnes

  9. Thomas, vielen Dank für Deine Erklärung – sehr interessant. Ich habe von alledem noch nie etwas gehört, aber ich denke, es wäre man schön anzuschauen, oder?

    lg Anne

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